► erlernen einen neuen Beruf, der sowohl elektro- und informationstechnische als auch metallbearbeitende Tätigkeiten beinhaltet;
► arbeiten in der Produktion oder auch im Kundenservice, ob nun beim Produkt- oder Komponentenhersteller, Energieversorger oder in der Nahrungsmittelindustrie;
► installieren und warten elektrische, elektronische, pneumatische und hydraulische Anlagen, von der Presse bis zum Roboter;
► programmieren computergesteuerte Anlagen und installieren deren Hard- und Software. Sie montieren und demontieren Maschinen und beseitigen Fehler in diesen Anlagen;
►übernehmen Tätigkeiten, die bisher von Industriemechaniker und Elektroniker getrennt ausgeführt werden und sind im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften ausgebildete Elektrofachkräfte.
Ausbildung in Betrieb und Berufskolleg:
Die Berufsausbildung ist handlungsorientiert ausgerichtet und wird mit einer an die betriebliche Praxis angelehnten Abschlussprüfung abgeschlossen. Ein Ausbildungsvertrag kann nur mit einem Betrieb abgeschlossen werden. Ausgebildet wird im dualen System, d. h. Lernen an zwei Orten:
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1. |
Im Betrieb und überbetrieblichen Ausbildungsstätten | |
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2. |
Im Berufskolleg |
Die Ausbildung dauert 3 1/2 Jahre und endet mit der Abschlussprüfung der Industrie- und Handelskammer.
Unterricht am Börde-Berufskolleg:
Die Beschulung erfolgt seit 1999 am Börde-Berufskolleg.
Der Unterricht wird seit dem Schuljahr 2004/05 auf mehrheitlichen Wunsch der Ausbildungsbetriebe in Teilzeitform erteilt: (Information zu den Schultagen)
Im berufsbezogenen Bereich:
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Wirtschaftslehre und Betriebsorganisation
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Englisch
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Mechatronische Systeme
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Mechatronische Prozesse
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Im berufsübergreifenden Bereich:
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Deutsch/Kommunikation |
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Religionslehre |
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Sport/Gesundheitsförderung |
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Politik/Gesellschaftslehre |
Im Differenzierungsbereich können Kurse zur Stützung oder Projektbetreuung eingerichtet werden.
Projekte:
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Gezielte Vorbereitung auf die Abschlussprüfung der zukünftigen Mechatroniker/-innen in direkter Kooperation mit den Betrieben.
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im Hochschullabor in Kooperationstagen mit der Fachhochschule in Soest.
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